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AdWords Optimierung: effektivere Anzeigen

Jun 23, 2020 10 min read

Als Leiter eines Unternehmens ist irgendwann die Idee da, Anzeigen bei Google zu schalten. Das ist verlockend und auch erschreckend. Wer es richtig macht, kann mit AdWord sein Leben und sein Business verändern. Wer es falsch macht, gibt tausende Euros aus und steht letzten Endes doch bei Null da.

Jedoch: Weder die Versprechen noch die Probleme von und mit Google AdWords beschreiben wirklich, was Google Adwords ist und wie es funktioniert. Was ist die Plattform? Wie kann man sie nutzen?

Was genau ist Google AdWords?

Google Adwords ist eine Pay-per-Click (PPC)-Werbeplattform. Im Vergleich mit anderen PPC-Plattformen wie Facebook bietet AdWords Unternehmern zwei Möglichkeiten, Menschen zu erreichen:

1) über das Google Search Network und 2) über das Google Display Network. Diese beiden Plattformen sind sehr verschieden. Sie benutzen aber beide ein PPC-Angebotssystem, bei dem Werbetreibende darum bieten, dass ihre Anzeigen dem relevanten Publikum gezeigt werden. Das Google Netzwerk ermöglicht es, Anzeigen Nutzern zu zeigen, die aktiv nach Keywords suchen. Sie geben also ganz konkrete Begriffe ein, und man definieret, dass bei bestimmten Begriffen das Unternehmen angezeigt wird.

Diese gesponsorten Textanzeigen sind optimal, um User zu catchen, die sich in der Recherche- und Kaufphase befinden. Diese Werbeanzeigen sind die ersten Ergebnis einer jeden Google Suche und werden gekennzeichnet, indem Ads daneben steht.

Display Netzwerk geht so!

Das Google Display Netzwerk funktioniert etwas anders. Display-Anzeigen oder Banneranzeigen werden auf Websites geschaltet, von denen Google oder der Werbetreibende denkt, dass auf dieser Webseite potenzielle Kunden sind. Wer aktiv nach etwas sucht, klickt womöglich eher auf eine Anzeige als eingeblendete Anzeigen.

Manchmal wissen die Leute erst, was sie wollen, wenn sie es sehen. Display-Anzeigen eignen sich also auch, um auf ein Unternehmen in einer frühen Phase aufmerksam zu machen. Sie eignen sich auch gut für Re-TargetingKampagnen, bei denen man Personen, die eine Webseite bereits besucht haben, mit Anzeigen verfolgt. Man kann diese Anzeigen also zeigen, in der Hoffnung, dass ein Shopper zurück zu dieser Plattform kommt. Dies wird Retargeting genannt.

Sollte man Google AdWords testen?

Heutzutage gibt es eine viele verschiedene PPC-Plattformen. Es gibt die Plattform für Facebook- und Instagram-Anzeigen, Twitter-Anzeigen, Pinterest Promoted Pins. Google AdWords ist auch nicht die einzige Suchmaschinen-Anzeigenplattform - Bing Ads und Yahoo Search Ads gibt es auch noch. Dennoch ist Google AdWords nach wie vor eine der besten Möglichkeiten, eine spezielle Zielgruppe zu erreichen.

Facebook-Anzeigen und andere PPC-Plattformen können sehr gut funktionieren. Die Möglichkeit, Kunden zu erreichen, die nach Produkten oder Marken suchen eine profitable Gelegenheit. So können passiv Verkäufe erzielt werden.

Wie erstellt man eine Google AdWords-Kampagne?

Wenn man Google AdWords-Kampagnen durchführen möchte, muss man mit der Erstellung beginnen. Klicken Sie hier, um zur AdWords-Website zu gelangen, damit Sie loslegen können. Man kann ein Konto zu erstellen, was nur wenige Minuten dauert. Sobald das Konto eingerichtet ist und läuft, kann man eine Kampagne erstellen. Zuerst muss man sich entscheiden, welche Art von Kampagne man erstellen möchte.

Es gibt Suchanzeigen, das Display Network, Shopping-Anzeigen, Videoanzeigen und die Universal App. Dann muss man ein Ziel definieren: Website-Traffic, Leads oder Sales. Danach bestimmt man, wie man diese Ziele erreichen will: Telefonanrufe, Herunterladen von Anwendungen, Website-Besuche. Man kann mehrere auswählen und dann angeben, was die Kunden besuchen sollen.

Dann gibt man der Kampagne einen Namen. Man kann wählen, ob Display-Anzeigen aktivieren werden sollen. Dann wird eingestellt, ob die Anzeige nur für Personen an bestimmten Standorten oder für alle außer Personen an bestimmten Standorten angezeigt wird. Es kann viel gefiltert werden: Länder, Bundesstaaten, Städte und Postleitzahlen. Dann wählt man die Anzeigensprache aus. Wichtig ist dann, die Bietstrategie auszuwählen. Die manuelle CPC ist die einzige Option, die volle Kontrolle ermöglicht. Anfänger können auch die Bietstrategien von Google nutzen. Dann erstellt man das Tagesbudget, die Lieferungsmethode sowie das Start- und Enddatum der Kampagnen.

Standard heißt, die Anzeigenausgaben werden gleichmäßig über den Tag verteilt. Wer beschleunigt wählt, bekommt genau das. Man kann auch noch AdWords-Erweiterungen hinzufügen, um den Suchenden mehr Informationen zur Verfügung zu stellen. Dann geht es an die Keywords. Dann wird die Anzeige erstellt. Es fehlen noch zwei Überschriften und eine Beschreibung. Danach geht die Anzeige in die Google interne Prüfung.

Sind AdWords-Anzeigen teuer?

Das hängt davon ab. Man kann mit kleinen Budgets starten. Wenn man in einer hart umkämpften Branche tätig ist, kann ein einziger Klick sehr teuer werden. Der Schlüssel zum Erfolg ist eine gut konzipierte AdWords-Kampagne. Wenn die optimiert ist und ein angemessenes CPC-Gebot hat, kann ein positiver ROI schnell erfolgen.

Wenn die Kampagnen aber nicht richtig optimiert oder zielgerichtet sind, könnten sie viel Geld ausgeben, und das ohne Nutzen. Was ausgegeben wird, hängt von den Keywords ab, dem Wettbewerb, was geboten wird und mehr. Aber es gilt wie immer im Business: Wer mehr einnimmt, als er ausgibt, verdient Geld. Wer einen Euro für einen Klick bezahlt und verkauft dann ein Produkt für 50 Euro, für den lohnt es sich allemal.

Adwords Optimierung ganz leicht

AdWords Optimierung ist entscheidend für den geschäftlichen Erfolg. Eine Adwords Beratung kann nie schaden. Google Ads optimieren ist eine Sache, die nie zu Ende ist. Man muss immer weiter optimieren, weil sich der Markt ja auch ändert. Adwords Kampagnen sind nicht schwer aufzusetzen, aber es ist eine Kunst, dass sie performen. Unabhängig vom Budget kann man hier große Fehler machen und viel Geld liegen lassen. Wer noch frisch in der Materie ist, kann sein Adwords Konto nach diesem Text mal angehen und das neugewonnene Know How anbringen, so dass die Click Through Rate in Zukunft in die Höhe schnellt und Google Analytics ganz viele Besucher und Gewinne anzeigt.

Google Adwords kann enttäuschend sein, wenn das Geld abgeht, aber die Erfolge ausbleiben. Warum passiert das? Wenn man das Google Ads-Konto nicht richtig optimiert. Die Optimierung von Google Ads kann zu Beginn schwierig sein, aber das muss nicht so sein. Mit etwas Planung und Vorbereitung und mit ein paar PPC-Best-Practices kann die Adwords Optimierung gelingen und schnell genau passend Ergebnisse bringen.

Optimierung von Adwords

Die Struktur des Google Adwords Kontos ist wohl das wichtigste. Schlecht strukturierte Konten können zu Problemen führen. Zum Beispiel können das schlechtere Ergebnisse sein. Der Schlüssel zu einem optimal strukturierten Google-Konto liegt in der Organisation. Hier muss Zeit investiert werden. In einem Google-Adwords Konto können mehrere Kampagnen gleichzeitig aktiv sein.

Bei Anzeigengruppen handelt es sich um Gruppen von Anzeigen, die nach semantischer Relevanz organisiert und kategorisiert sind. Heißt, dass die Keywords nach ihrer Bedeutung organisiert werden sollen. Jede Anzeigengruppe hat also ihre eigenen Schlüsselwörter sowie zwei individuelle Anzeigen. Die Strukturierung eines Google Adwords Kontos auf diese Art hat viele Vorteile.Die Verwaltung des Kontos ist leichter, und die Anzeigen und die Anzeigengruppen sind maximal relevant.

Optimierung Ihrer Anzeigeneinstellungen

Negative Keywords

Negative Schlüsselwörter sind bei der Google Ads Optimierung Schlüsselwörter, von denen ein Inserent nicht möchte, dass seine Anzeigen bei der Benutzersuche untereinander erscheinen. Jedes Mal, wenn jemand auf eine Anzeige klickt, muss der Werbetreibende zahlen. Deshalb ist es wichtig, dass die Inserenten irrelevante Suchbegriffe aus ihren Kampagnen ausschließen. Ansonsten zahlt man für Klicks, die keine Conversion bringen. Trotz der Wichtigkeit. negativer Suchbegriffe auszuschließen, ist es erstaunlich, wie viele Werbetreibende - insbesondere Neueinsteiger in die bezahlte Suche - bestimmte Suchbegriffe nicht ausschließen.

Zielparameter

Eine der großen Vorteile von Google Ads ist die Granularität. Es ist unglaublich, wie genau Werbetreibende potenzielle Kunden ansprechen können. Die Targeting-Optionen von Google sind mächtig. Aber: Sie erfordern Sorgfalt und Aufmerksamkeit, wenn Anzeigen von den richtigen Personen zur richtigen Zeit am richtigen Ort gesehen werden sollen. Keywords sind die pri,äre Targeting-Optionen, aber es gibt auch andere Parameter.

Geolokalisierung

Ein wichtiger Zielparameter, den man optimieren sollte , sind die Geolokalisierungseinstellungen. Mit AdWords können Werbetreibende die Bereiche, in denen ihre Anzeigen gezeigt werden, verfeinern. Dabei geht es darum, wo sich die möglichen Kunden zum Zeitpunkt der Suche im realen Leben befinden. Wenn jemand ein E-Commerce Unternehmen betreibt und weltweit Waren verschickt, ist das Thema weniger interessant. Ein Handwerker, der aber in Berlin sitzt und nur dort Kunden bedient, hat nichts davon, wenn seine Anzeigen in ganz Deutschland angezeigt werden. Das wird sogar richtig teuer und sorgt für unnötige Anrufe, Anfragen und Arbeit.

Deshalb ist es wichtig, einzustellen, in welchem Umfeld die Anzeige gezeigt werden soll. Das kann man erreichen, indem man die Geolokalisierungseinstellungen in AdWords prüft. Diese findet man in den Kampagneneinstellungen. Dort können die Standorte angeben werden, an denen Anzeigen geschaltet werden sollen. Einfach den Namen des gewünschten Standorts in das entsprechende Feld eingeben, Standort aus der Liste auswählen und fertig. Man kann Bundesländer, Landkreise, Gemeinden, einzelne Städte, bestimmte Postleitzahlen und sogar bestimmte einzelne Flughäfen auswählen.

Radius-Targeting ist auch eine Option. Man kann festlegen, dass Anzeigen Benutzern innerhalb eines bestimmten Radius um einen bestimmten Punkt, d.h. innerhalb eines Radius von 20 Meilen um eine bestimmte Stadt, angezeigt werden. Der Berliner Handwerker kann also sagen: Betriebssitz und 40 km um mich herum soll die ANzeige geschaltet werden. Unternehmen, die in bestimmten Regionen oder einzelnen Städten tätig sind, müssen sicherstellen, dass ihre Geolokalisierungsparameter richtig justiert sind. ,Das maximiert die Wirkung der Kampagnen.

Dayparting optimieren

Neben den gewünschten Standortparameter kann man auch die Zeiten optimieren, an denen Anzeigen potenziellen Kunden gezeigt werden sollen. Dies geht mithilfe der Dayparting-Einstellungen. Über Ansicht > Zeit > Wochentag kann man sehen, welche Wochentage in Bezug auf Klicks, Impressionen, Klickrate, durchschnittliche Kosten pro Klick und Kosten am aktivsten sind. Die Kombination von Tagesaufteilung mit Geolocation Targeting-Parametern kann eine eine mächtige Methode sein, um zu feinjustieren, wo und wann Anzeigen potenziellen Kunden gezeigt werden sollen.

Gebotsoptimierung

Die Gebotsoptionen von Google sind sehr granular und nuanciert. Man kann alles im Kleinsten kontrollieren, wie und wann auf die gewünschten Suchbegriffe geboten werden soll. Die Bietstrategie hat einen direkten Einfluss darauf, wie das Werbebudget ausgegeben wird. Daher ist es essentiell, dass die Bieteinstellungen sorgfältig angepasst sind. Man kann in Sachen Google Adwords Optimierung das Bieten selbst in die Hand nehmen und manuell machen, aber es kann auch automatisiert werden. Die Art, wie geboten wird, ist natürlich essentiell. Es ist aber auch wichtig zu beachten, dass die Verwendung der richtigen Bietstrategie einerseits ein Weg ist, um sicherzustellen, dass das Werbebudget richtig genutzt wird. Es gibt aber auch noch weitere Gründe.

In manchen Situationen gibt man Keywords ein, mit denen für einen Unternehmer mehr Geld zu verdienen ist als mit anderen. Wenn jemand bei Google eingibt, dass er einen Schlüsseldienst nachts benötigt, kann es gut sein, dass derjenige gerade nachts vor der Tür steht und verzweifelt nach Hilfe sucht. Diese Suche ist dann vielleicht wertvoller als andere Suchen. Somit kann auch auf gewisse Suchbegriffe mehr Geld geboten werden. Gleichzeitig kann auch das Endgerät eine Rolle spielen. Manche Anzeigen machen mehr Sinn, nur auf mobilen Geräten ausgespielt zu werden. Möglicherweise werden gewisse Suchen nur auf dem Handy durchgeführt.

Anzeigentext und Landing Pages in AdWords

Die Optimierung des Anzeigentextes und der entsprechenden Landing Pages ist entscheidend. Das ist für viele Werbetreibende sicher eine Herausforderung. Webb es um große Kampagnen mit Dutzenden von Anzeigengruppen geht, ist das tricky. SEA-Optimierung kann hier eine Challenge sein. Anzeigen müssen für Desktop- und für mobile Kampagnen optimiert werden. Dann gibt es noch die Extensions. Viele Werbetreibende haben Schwierigkeiten , ihre Textanzeigen eng zu optimieren. Adwords Kampagnen genau passend aufzusetzen und zu führen ist etwas, was womöglich eine Agentur unterstützend tun kann.

Die Auswertung und das Reporting von Adwords geht aber hervorragend mit Tools wie Whatgraph, und das auch für Anfänger. Es gibt viele Möglichkeiten, effektive Textanzeigen zu schreiben. Die besten AdWords-Anzeigen folgenden bestimmten Prinzipien. Es ist entscheidend. mindestens einmal ein relevantes Schlüsselwort einzufügen. Das gilt vor allem für die Überschrift. Der USP eines Unternehmens muss wirksam vermittelt werden. Man muss den Suchenden auch immer genau sagen, was sie tun sollen. Und zwar gilt es, immer nur eine Handlungsaufforderung rauszugeben. Ansonsten ist er verwirrt. Ein Call to Action, übersetzt Handlungsaufruf, muss klar definiert sein. Er sagt, was der Interessent tun soll und was ihn erwartet, wenn er auf Ihre Anzeige klickt.

Feature-Driven und Benefit-Driven

Wenn man sicherstellt, dass Anzeigen die oben genannten Elemente enthalten, ist das ein wichtiger ein Schritt. So hat man als Ergebnis Textanzeigen mit besserer Performance und Conversion. Das allein genügt aber nicht. Die Anzeigengestaltung ist von großer Bedeutung. Es gibt zwei Möglichkeiten, Anzeigen zu positionieren: funktionsorientiert oder nutzenorientiert. Nutzenorientierte Anzeigen tendenziell eine stärkere Wirkung. Der Grund dafür ist, dass nutzenorientierte Anzeigen an den wichtigsten Wunsch der Verbraucher appellieren - ein bestimmtes Problem zu lösen. Nutzenorientierte Anzeigen benutzen häufig eine verbindende Sprache, um eine Beziehung zum potentiellen Kunden herzustellen. Zusätzlich kann eine motivierende, anregende Sprache helfen, um potentiellen Kunden zu helfen sich vorzustellen, wie viel besser ihr Leben wäre, wenn sie Ihre Produkte oder Dienstleistungen nutzen würden.

Verwendung aktiver Sprache in Textanzeigen

Ganz egal, ob Anzeigen funktionsbezogen oder nutzenorientiert sind: Die Sprache, die man wählt, hat einen großen Anteil an der Performance von Anzeigen und Kampagnen. Starker, aktive Verben lassen Anzeigen deutlich überzeugender wirken. Wenn Anzeigen Schwierigkeiten haben, die gewünschten Ergebnisse zu erzielen, könnte es sich lohnen, einige der älteren Anzeigen umzuschreiben und sie zu testen, um zu sehen, wie sich die Änderungen auswirken.

Warum Optimierung?

Der erste Grund ist, dass die Kosten pro Klick (CPC) all Ihrer Suchbegriffe kein fester Betrag ist. Der Betrag, den man pro Klick bezahlt, variiert. Von Tag zu Tag, ja von Stunde zu Stunde! Denn es liegt ja auch an den Geboten von anderen Firmen zu diesem Suchbegriff. Es hängt auch stark vom AdWords-Qualitätsscore ab. Je höher der Quality Score, desto weniger zahlt man pro Klick für eine bestimmte Anzeigenposition. Und so kann es sein, dass man weniger bietet als die Konkurrenz, es aber trotzdem auf Position 1 schafft. Google möchte, dass die für den Nutzer besten Ergebnisse ausgespielt werden.

Wenn Google anhand des Quality Scores meint, dass Anzeige x den Kunden und seine Anfrage am meisten befriedigt, wird diese womöglich auch ohne das höchste Gebot ausgespielt. Wenn eine Kampagne zum ersten Mal gestartet wird, sind die Qualitätsbewertungen eine Schätzung von Google. Im Laufe der Zeit passt Google die Qualitätsbewertungen an. So ist man näher am tatsächlichen Marktgeschehen dran. Warum also optimieren? Ganz wichtig ist es, um den Quality Score zu verbessern. Das heißt nämlich, dass man für jede Anzeige potentiell weniger zahlt. Das bedeutet, dass der Return on Invest sich verbessert.

Wie lange dauert die Optimierung?

Die Optimierung von Kampagnen wird niemals enden. Das klingt etwas dramatisch, aber es ist ja auch klar: Die Umstände ändern sich, die Konkurrenz schläft nicht. So muss immer wieder nachgebessert und optimiert werden. Was heute durch die Decke geht, kann morgen schon ein Rohrkrepierer sein. Die Konkurrenz ist hellwach und wird versuchen, die Kosten zu senken. Sie verbessert Landing Pages und optimiert Prozesse. Nur wer das Gleiche tut hat langfristig die Chance, zu bestehen. Zumindest wird es schnell sehr teuer, wenn die Konkurrenz durch Qualität und den Quality Score lohnenswerte Anzeigen schaltet und man selbst vielleicht durch hohe Ausgaben in Konkurrenz treten muss.

Anzeigen und Kampagnen profitabel zu bekommen ist nichts, was umgehend gelingt. Selbst ein Profi, der Adwords beherrscht, muss immer ein Bild vom Markt bekommen und wo sich eine Firma x in diesem Umfeld befindet. Optimierung wird also nie enden, aber der Weg zur Profitabilität sollte sich so zügig wie möglich einstellen. Wer seine Kennzahlen im Auge behalten, überwachen und simpel auswerten will, kann sich mit dem Tool Whatagraph das Leben leichter machen und zu besseren Ergebnissen kommen.

Mike Bennet
Written by Mike Bennet

Ein Projekt ist ein zeitlich begrenztes Unterfangen mit einem Anfang und einem Ende, das zur Schaffung eines einzigartigen Produkts, einer Dienstleistung oder eines Ergebnisses verwendet werden muss. Darüber hinaus wird es nach und nach ausgearbeitet. Was diese Definition eines Projekts bedeutet, ist, dass Projekte diejenigen Aktivitäten sind, die nicht unbegrenzt laufen und einen definierten Zweck haben müssen.
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Mike Bennet
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