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Warum ist Business Intelligence wichtig?

Jun 17, 2020 6 min read

Wir leben heute im Zeitalter der Technologie. Heutzutage sind Informationen eine Währung. Mit Informationen und Wissen kann man mehr Geld denn je verdienen. Deshalb geben Firmen sehr viel Geld aus, um Informationen zu bekommen.

Es ist aber auch wichtig das eigene Unternehmen genau zu kennen. Früher war es oft Rätselraten – wo stehen wir heute, oder gerade in dieser Sekunde? Welche Prozesse laufen wie ab? Was passiert in der Zukunft? Es ist für Unternehmen heutzutage entscheidend, zu jeder Zeit tiefe Einblicke in das Geschehen des Unternehmens zu haben. Umsatzvolumen, Prognosen und vieles mehr. Mit Business Intelligence, also eben der Möglichkeit, alles genau im Blick zu haben, haben Entscheidungsträger das perfekte Tool, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Es gibt hunderte oder gar tausende Prozesse in einer Firma. Jeder Prozess verursacht Daten, weil er etwas misst. Ein Unternehmen generiert also zu jeder Sekunde eine Vielzahl von Daten. Mithilfe von Business Intelligence ist es möglich, diese zu überwachen und nach Bedarf und Wunsch zu kombinieren.

Das ermöglicht es auch, zeitnah Rückschlüsse über die Funktionen im Unternehmen und die Performance zu ziehen. So können Daten aus verschiedenen Bereichen an einem Standort, aber auch länderübergreifend durch Business Intelligence Systeme zusammengeführt und analysiert werden.

  Business Intelligence  


Silodenken statt Zusammenführen

In vielen Firmen herrscht immer noch Silodenken. Wir sind Abteilung A, die sind B. Wir machen unseren Kram, die machen ihr Geschäft. Wir haben im bestens Falle unsere Zahlen vorliegen, aber das sind unsere, mit denen nur wir arbeiten. Ein solchen Denken und Handeln führt nicht zum optimalen Erfolg. Mit diesem Silodenken ist es auch schwer, einen Überblick über die Performance einer Firma zu bekommen. Durch Business Intelligence können in Echtzeit Infos aus dem gesamten Unternehmen abgerufen und den nötigen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt werden. Früher war es mühsam, Informationen zusammenzutragen. Heutzutage machen das schlaue Business Intelligence Systeme. So verbleibt mehr Zeit, sich auf die wichtige Arbeit zu konzentrieren: der Analyse von Information. Diese zu sammeln können schlaue Maschinen nämlich besser. Sie zu analysieren sicher auch, je nachdem, wie stark diese Business Intelligence Systeme sind.

Wer schlaue Entscheidungen für sein Unternehmen treffen möchte, sollte dies auf bi, also Zahlen und Fakten basieren. Wie ist die aktuelle Performance der Firma, was leisten einzelne Abteilungen und Gruppen?

Durch Business Intelligence kann man ohne zeitliche Verzögerung Prozesse messen und sie zeitnah optimieren, um Fehler direkt auszumerzen und Bereiche zu identifizieren, bei denen noch Optimierungsbedarf besteht.

Entscheidungsträger haben so also die Möglichkeit, nahezu in Echtzeit Entscheidungen zu treffen und Missstände zu erkennen und zu unterbinden. Business Intelligence kann für interne Prozesse dienen, aber auch, wie anfangs erwähnt, für Kundenanalysen dienen. Für was sind bestehende Kunden affin? Was passiert gerade in meinem Online-Shop? Welche Marketingkampagne hat funktioniert und wird wohl aufgrund der Datenlage nochmal die Performance steigern können? Es geht immer um Effizienz und Rentabilität, und Business Intelligence macht aus einem Business eines mit Intelligenz. Das zu haben muss nicht unbedingt ein großer Wettbewerbsvorteil sein, weil viele Unternehmen auch bereits in dem Bereich aktiv sind. Es wäre aber heutzutage womöglich der langsame, sichere Tod, auf die Möglichkeit von Business Intelligence zu verzichten.

Was ist ein Business Intelligence Analyst?

Business Intelligence Analysten beschäftigen sich mit der Analyse von Business-Intelligence. Durch Business Intelligence werden Erkenntnisse über das Unternehmen ans Tageslicht gebracht. Ein Analyst beschäftigt sich damit, diese Zahlen in Erkenntnisse umzuwandeln, was später zu Handlungsempfehlungen führt.

Business Intelligence Analysten erkennen Trends. Diese dienen Entscheidern, sinnvolle Entscheidungen in der Firma zu treffen, um Prozesse, Geschäftsziele und Entscheidungen zu verbessern, zu optimieren und zu treffen. Informationen sind heutzutage wichtiger denn je.

Big Data beschreibt unser heutiges Problem: Wo es früher eine Herausforderung war, genügend Daten zu sammeln, besteht die Challenge heute darin, diese zu deuten. Man hat unendliche viele zur Verfügung, dank BI. Business Analytics führt dann dazu, dass diese Daten in Erkenntnisse umgewandelt werden. Die Rolle von BI Mitarbeitern wird also immer wichtiger. Business Analytics ist die Grundlage, aus Informationen Geld zu machen. BI Experten ermitteln und finden heraus, wo es hakt. In welchen Abteilungen gibt es Verbesserungsbedarf in Prozessen? Wo fehlen Umsätze? Wo ist in kurzer Zeit die Performance eingebrochen? All das ist Teil der Rolle von Business Intelligence BI. BI-Tools helfen dem Analysten, seine Arbeit auf numerische Fakten zu basieren. Durch dieses Wissen ist man sich über die Performance im eigenen Unternehmen im Klaren und der Konkurrenz möglicherweise einen Schritt voraus.

Wo wird das alles erfasst?

Daten werden in einem Data Warehouse gesammelt. Datenbanken erfassen Millionen von Daten. Wie diese modelliert werden, wird von einem BI Spezialisten festgelegt. Mithilfe von BI-Tools kann er dann die gewünschten Daten extrahieren und die Analyse durchführen. Sinnvoll ist es hier, sowohl Kenntnisse im Bereich IT als auch Wirtschaft mitzubringen.

Datenmodellierung, Statistik, Programmierung sind Fähigkeiten, die neben analytischem Denken Alltag im Alttag eines BI Experten sind. Business Intelligence-Systeme sind immer ausgereifter, bedingen aber kompetente Bediener. Aufgaben, die zum Job eines Business Intelligence Analysten gehören, beinhalten das Überprüfen und Validieren von Kundendaten, das Überwachen und die Bereitstellung von Daten, die Entwicklung von Richtlinien und Verfahren für die Sammlung und Analyse von Daten, das Erstellen oder Entdecken neuer Datenbeschaffungs- und -verarbeitungsprogramme und vieles mehr.

Was ist Data Intelligence?

Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen sind weit heutzutage überall anzutreffen und Teil unseres Lebens. Man kennt die Begriffe, aber man ist auch mit Technologien vertraut. Oder nutzt zumindest Technologien, die diese benutzen. Viele Entwicklungen haben durch die Nutzung von KI und maschinellem Lernen ergeben. Es wird sicher noch viele mehr geben. Data Intelligence gehört auch dazu. Data Intelligence ist die Interaktion und Analyse verschiedener Konfigurationen. Das geschieht, um Daten in Formen umzuwandeln, die Einblicke für das Treffen von Entscheidungen in einer Firma geben. Es werden riesige Datenmengen für verschiedene Arten von Untersuchungen und Analysen verbraucht. Data Intelligence ist di nächste Stufe der traditionellen Art und Weise, wie mit Daten umgegangen wird.

Firmen kombinieren künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen. Somit gibt es die bietet Möglichkeit, riesige Datensätze zu analysieren, und das zuverlässig und schnell. Zudem werden Infos nach getesteten Modellen zur Speicherung von Datensätzen dieser Größe geordnet. Ziel sind Einblicke, die Firmen dienen, neue Wege auf dem Markt zu evaluieren und zu beschreiten.

Dank Data Intelligence haben Firmen die Option, Branchentrends schnell zu erkennen und sich an diese anzupassen. Analysten verifizieren, was Data Intelligence liefert. So kommen und Muster und Trends ans Tageslicht. Auf diese Weise sind Organisationen in der Lage, Strategien zu entwickeln.

Data Intelligence bietet Struktur für riesige Datenmengen. BI Tools können die Daten entsprechend anordnen und verwalten, auch dank der Verwendung von KI. KI und andere BI Tools wählen keine Daten aus. Dafür ist der Analyst zuständig. Data Intelligence heißt das Sortieren von guten Daten , das Trennen von den schlechten, die relevanten von den irrelevanten. So werden diese und das Wissen um sie in verwertbare Informationen umgewandelt. Das ist dann die Basis für unternehmerisch schlaue Entscheidungen.

Was versteht man unter Big Data?

Big Data ist eine Mischung aus strukturierten, halbstrukturierten und unstrukturierten Daten. Diese werden von Firmen gesammelt. Ziel ist die Informationsbeschaffung. Systeme, die große Datenmengen verarbeiten und speichern, sind ein wesentlicher Bestandteil von Unternehmen geworden, die sich mit dem Thema Business Intelligence beschäftigen.

Big Data wird in der Regel nicht in einem bestimmtem Datenvolumen beziffert. Allerdings spricht man hier sogar bis hin zu Exabytes. Firmen nutzen große Datenmengen, um Prozesse zu optimieren oder um Kunden besser verstehen und bedienen zu können. Auch besseres Marketing, das gezielter und mehr auf die Bedürfnisse eines jeden Einzelnen eingeht, ist damit möglich. Das steigert die Umsätze und sorgt für einen höheren Customer Lifetime Value. Solche Ergebnisse sichern natürlich einen Wettbewerbsvorteil. Wer keinen Einblick in interne Prozesse, Strukturen und auch nicht in die Abläufe auf Kundenseite hat, hat deutlich weniger Chancen, zu bestehen.

Big Data ermöglicht es, tiefgehende Zahlen und Analysen in diesen Bereichen zu fahren. Big Data ist für Unternehmen die Basis für wertvolle Erkenntnisse über ihre Kunden zum Zwecke der Verfeinerung von Marketingmaßnahmen. Auch eine Steigerung des Kundenengagements und der Konversionsraten ist durch Einblicke mithilfe von BI und Big Data möglich. Amazon sagt und ist mit Sicherheit auch das kundenfreundlichste Unternehmen. Das geht, weil sie genau wissen, was jeder einzelne Kunde möchte. Das ermöglicht Big Data. Historische Daten, aber auch Echtzeiteinblicke helfen, Kunden zu verstehen, um Marketingstrategien anzupassen und zu verbessern. So kann man von Unternehmensseite besser auf die Wünsche des Kunden eingehen.

Große Datenmengen sind auch im Gesundheitswesen interessant. Intelligente Maschinen können anhand von tausenden Bildern zum Beispiel Strukturen und Muster erkennen, was für einen Menschen unmöglich wäre. Das hilft bei der Diagnose von Krankheiten.

Große Datenmengen sind eng verknüpft mit Data Warehouse und BI Tools. Diese Daten kommen aus vielen Quellen. Transaktionssysteme, Datenbanken, Aufzeichnungen, von Webseiten, Apps, Sensoren und vielem mehr. Data Warehousing ist ein entscheidender Punkt, um die Informationen kontrolliert zu erfassen.

Mike Bennet
Written by Mike Bennet

Business Intelligence, abgekürzt BI, bezeichnet das Umwandeln einer Vielzahl von Prozessen, Daten, Technologien in aussagekräftige Informationen. Sinn davon ist es, einen Überblick über Geschäftsprozesse zu haben und so entscheidende Themen und gewinnbringende Operationen voranzutreiben.
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Wendy Gooseberry
Jun 04, 2020 3 min read