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Facebook Analytics für Anfänger

Jun 23, 2020 9 min read

Im Business geht es darum, Dinge oder Dienstleistungen zu verkaufen. Das kann durchaus Sinnfreies und Ramsch sein. In der Regel ist es aber besser - im Sinne einer langfristigen Bindung - genau das zu verkaufen, was der Kunde benötigt. Heißt aber im Umkehrschluss, dass man wissen muss, was er benötigt.

Das zu wissen ist entscheidend, um erfolgreiches Marketing zu betreiben. Teil der Disziplin Marketing ist daher ja auch die Marktforschung. Social Media ist bestens geeignet, nicht nur für die ganz junge Zielgruppe. Es ist einfach, irgendetwas mit Social Media Accounts zu posten. Unüberlegtes Handeln führt aber eher nicht zum Erfolg.

Wer Social Media Marketing Manager ist, muss wissen, wie er sich Analysen zunutze machen kann. Mit dem Wissen können Präsenzen in der Tiefe und in der Breite ausgebaut werden. Facebook selbst bietet ein Facebook Analytics Tool, das weitere Informationen zu den Kampagnen gibt. Wer die Kunden also versteht, ihre Interessen, ihre Gewohnheiten, der kann diese Informationen für seine Kampagnen nutzen. Neben einem nativen Tool gibt es auch externe Software wie Whatagraph, die erlauben, Plattform übergreifend die Aktivitäten zu analysieren.

Zugriff auf Ihre Facebook-Analysen

Facebook Analytics steht jedem zur Verfügung, der eine Facebook Business Seite betreibt. Wer viel auf der Seite macht und Content postet, bekommt mit der Zeit immer mehr Daten und Einblicke in das Verhalten der Nutzer und darüber, wer diese eigentlich sind.

Das Facebook Analytic Tools generiert automatisch eine vierwöchige Zusammenfassung., die Auskünfte über den letzten Monat gibt. Wer waren die unique visitors, die Impressions, die Nachrichten. Engagement zeigt, wie die Nutzer mit dem eigenen Content interagieren. Hier kann man sich auch immer Vormonate anschauen und vergleichen. So sieht man, wie sich die Seite entwickelt und wie effektiv die durchgeführten Maßnahmen sind.

Marketing statt Menschen treffen

Facebook ist in der ganzen Welt allgegenwärtig. Man kann über Facebook selbst Freunde finden und mit Menschen, die man im echten Leben trifft, so über den Globus hinweg in Verbindung bleiben. Auch wer Gleichgesinnte mit gleichen Interessen sucht, wird hier sicher in den Millionen von Gruppen fündig. Für Unternehmen spielt das weniger eine Rolle. Facebook, auch dank Facebook Analytics, ist ein mächtiges Marketinginstrument. So kann man gezielt die gewünschte Zielgruppe ansteuern und bewerben. Egal ob filtern nach Alter, Wohnort, Schulabschluss oder Interessen - über Facebook erreicht man den, den man möchte. Über Tools wie das Facebook Pixel kann man genau erfahren, was nach der Interaktion bei Facebook passiert und wie wichtig dieser Social Media Schritt also war.

Es ist entscheidend, die Daten zur Verfügung zu haben, die man braucht, um ganz gezielt Produkte bei einer gewissen Zielgruppe zu vermarkten. Facebook hat sich genau darauf spezialisiert. Dadurch, dass Menschen diese kostenlose Plattform nutzen, um viel über sich preiszugeben, hat Facebook tiefe Einblicke in die Nutzerschaft. Diese Daten kann man als Unternehmen gegen Geld nutzen. Dank Facebook Analytics hat man einen genauen Überblick, was die Marketing Maßnahmen bringen.

Was ist Facebook Analytics?

Im Bereich Analytics werden also Analysen gefahren. Das heißt, dass mithilfe verschiedener Tools Informationen ans Tageslicht gebracht werden. Das geht mithilfe von Statistik und vielen anderen Mitteln. Mit dem Facebook Analytics Tool greift auf rohe Daten zu, die Facebook zur Verfügung stehen. Der Nutzer, also in diesem Fall das Unternehmen, kann festlegen, welche Menschen mit welchen Rohdaten als Basis er ansprechen möchte, und kann seine Produkte ganz gezielt an diese bewerben.

Über eineinhalb Milliarden Menschen nutzen Facebook. Viele beziehen darüber auch ihre Nachrichten. Es ist also der Ort, wo sich die Menschen lange aufhalten. Dadurch, dass Werbeplatzierungen gemischt werden mit den organischen Feedbeiträgen der Freunde, tritt die Werbung tief in die Privatsphäre der Nutzer ein. Neben dem BusinessManager bei Facebook gibt es aber auch noch andere Analytics Tools, die helfen können, seine Aktivitäten genau zu analysieren. Whatagraph zum Beispiel bietet die Option von Analyse und Reporting.

Engagement ist das A und O

Eines der entscheidenen Werkzeuge, die Facebook Insights als Teil von Facebook Analytics den Nutzern kostenfrei zur Verfügung stellt, ist, wie das Engagement auf den Facebook-Seiten ist. Das Engagement ist eine entscheidende Kennzahl, um den Online-Marketingeffekt zu messen. Engagement ist die Ebene, auf der Nutzer mit Ihren Inhalten interagieren. Wer kommentiert? Wie oft? Liken sie die Kommentare? Wenn man auf eingebettete Links klickt, gelangen man vielleicht auf eine Seite, auf der man mehr über ein Produkt oder eine Dienstleistung erfährt. Hier geht die Customer Journey also über Facebook hinaus weiter, so dass auch die Conversion Rate interessant wird.

Der Facebook Pixel zum Beispiel, eingebettet in die Webseite, ist ein Mittel, diese Customer Journey genau zu tracken und die Conversion Rate zu messen. Die Interaktion mit dem Content ist Engagement. Je mehr Engagement, desto besser funktioniert der Content und motiviert die Menschen zu irgendeiner Art von Aktion an. Es ist entscheidend, Wege zu finden, um das Engagement zu steigern. Das ist eine wichtige Strategie im Facebook-Marketing. Eigentlich ist es der Schlüssel bei jeder Art von Online-Marketing. Man kann aber nur eine Erhöhung messen, wenn man einen Ausgangswert hat. Diese Analysen kann man über Facebook Analytics abwickeln.

So nutzen Firmen Facebook Analytics

Die Grundidee von Facebook Analytics besteht darin, Unternehmen tiefe Einblicke zu geben, wer mit ihrer Marke interagiert. Wichtig ist auch zu wissen, wie sie dies tun. Facebook bietet eine riesige Menge an Informationen zu den Nutzern. Facebook Analytics macht es Firmen möglich, tiefe Einblicke in Kunden zu gewinnen. Das geht ganz unabhängig davon, wo sie leben, welches Alter sie haben, welches Geschlecht oder sogar welches Endgerät sie nutzen, um ins Internet zu gehen. Jedes Unternehmen kann natürlich mit den Daten anfangen, was es möchte. Viele nutzen es aber, um die Grundlage für Werbemaßnahmen zu schaffen. Mit all dem Wissen kann man gezielt Anzeigen schalten. Wer allerdings blind Geld bei Facebook ausgibt, der wird auf Dauer viel Geld verbrennen.

Es ist wichtig, Facebook Analytics in die Arbeit mit einzubinden. Die Analysen müssen nicht unbedingt über Facebooks eigenes Tool erfolgen. Es ist aber von Bedeutung, die Maßnehmen und deren Erfolg zu messen und im Auge zu haben. Ansonsten ist es eine Verschwendung von Zeit und Mühe. Wenn man die Ergebnisse nicht verfolgt, wird man nie wissen, ob sich eine Kampagnen lohnt. Viele Tools bieten dank omni channel Funktion auch an, Kundenreisen plattformübergeifend zu verfolgen. Ein E-Commerce-Unternehmen kann tatsächlich messen, ob Personen, die einen Artikel kommentieren, später einen Artikel auf ihrer Website ansehen oder ihn in ihrer App kaufen. Es ist wichtig und möglich, das Verhalten der Kunden über verschiedene Kanäle hinweg zu beobachten. Das gibt Unternehmen die einzigartige Möglichkeit, sich über die Kundenreise zu informieren und diese zu optimieren. Nur so können Verbesserungen implementiert und Wachstum erreicht werden.

Online messen was offline passiert

Es gibt auch die Möglichkeit zu sehen, wie sich Online-Interaktionen der Menschen auf die Käufe in den Geschäften auswirken. Das ist das Maximum, um Customer Journeys digital und offline zu messen. Indem man eine Schleife zwischen Online und Offline-Kanälen schließt, findet man heraus, ob sich Online-Maßnahmen auch in Verkäufen in physischen Geschäften auswirken. Facebook Analytics bietet ähnliche Funktionen wie Google Analytics. Wer bei einem der beiden Systeme angemeldet ist, kann verfolgt werden, was er über verschiedene Seiten hinweg macht.

Für alle, die kein E-Commerce-Business betreiben, kann Facebook Analytics helfen, soziale Interaktionen nachzuverfolgen. Auf diese Weise können Firmen ihr Engagement erhöhen und ihre Beiträge entsprechend den bisherigen Ergebnissen anpassen. Facebook Analytics ein leistungsstarkes Tool, das man einsetzen kann, um den ROI zu steigern. Wer Facebook im Business nutzt und Geld ausgibt, sollte auch die Performance mit Facebook Analytics oder Tools wie Whatgraph messen.

Sag mir wie du lebst

Man weiß bereits, dass sich einige Leute mit dem geposteten Content beschäftigen. Aber wer sind diese Leute? Welche Gemeinsamkeiten haben sie? Das ist ein entscheidender Teil der Daten, die dFacebook Analytics liefern kann. Bei den demografischen Daten geht es um die Merkmale, die bestimmte Teile der Bevölkerung haben. Es ist hilfreich Gemeinsamkeiten zu finden, und zwar bei den Menschen, die sich mit seinem Marketing oder sogar mit seinem Produkt beschäftigen. So ist es viel einfacher, sein Marketing zu optimieren, um die Maßnahmen gezielter auf effektivere Ergebnisse und höheres Engagement auszurichten.

So kann es sein, dass man herausfindet, dass Mütter zwischen 30 und 40 im Bereich Berlin besonders stark auf die Anzeigen angesprungen sin. An diese Zielgruppe hatte man vielleicht noch nie so explizit gedacht. Nun da man weiß, dass dies potentielle Kundinnen sind, kann man neue Anzeigen gezielt auf sie ausrichten. Wenn man mehr über Demographie herausfindet, kann man auch eine "Persona" aufzubauen, also einen Stellvertreterkunden. So geht's: Liste von Merkmalen der besten Kunden erstellen, und dann überlegen, wie diese am besten angesprochen werden könne. Das klappt auch mit Wunschkunden, die man gerne hätte. So kann man überlegen, was deren Bedürfnisse sind und wie man auf sie zugehen könnte.

Wo, wer, was?

Eine tolle Funktion von Facebook Analytic ist es, sich anzeigen zu lassen, wo auf Facebook Engagement stattfindet. Das kann natürlich ein entscheidendes Instrument zur Strategie sein. Es legt nämlich offen, was funktioniert und was nicht. Zum Beispiel kann man sich die Kennzahlen ansehen und den Grad des Engagements auf der eigenen Facebook-Seite mit dem Engagement durch das Posting anderer Personen vergleichen. Auch interessant zu sehen, was an organischen Posts, was an bezahlten besser funktioniert in Sachen Engagement.

Das alles kann das Facebook Analyse Tool ans Tageslicht bringen. Facebook Analytics hat die Tools, die zeigen, woher die Likes und andere Interaktionen kommen. Vielleicht ist das Engagement auf Facebook eher gering. Wenn es aber Engagement von einem Influencer ist, könnte das wertvoll und die Grundlage für eine weitere Strategie sein. Wer nicht viel Engagement hat und ins bezahlte Werben einsteigt, stellt vielleicht fest, dass durch die Werbung viel Interaktion zustande kommt. Die Entscheidung, in Anzeigen zu investieren, war vielleicht eine gute Entscheidung.

Schlechte Zahlen und die Wahrheit

Es ist nicht immer schön, aber die negativen Dinge, die in Facebook Analytics angesprochen werden, können wichtiger sein als die positiven. Benutzer Aktionen wie das Löschen der Schaltfläche "Gefällt mir" oder die Auswahl von "Beiträge ausblenden" oder "Als Spam melden" sind negative Dinge, die man besser nicht ignorieret. Diese Analytics Tools zeigen auch, wann und wo negative Aktionen stattfinden. Es hilft, versuchen zu verstehen, warum dies geschieht. Nur dann kann man die Ursache bekämpfen. Wenn Facebook man wieder seine Algorithmen ändert, kann das schwerwiegende Folgen haben. Deshalb ist es wichtig, die Facebook Analytics im Auge zu haben. Sobald solche algorithmischen Änderungen eingesetzt werden, muss man verfolgen, wie die Performance danach ist.

Big Data auf Facebook

Das Kernbusiness von Facebook ist es, zu verstehen, wer seine Nutzer sind. Es geht darum, das Verhalten, die Interessen und die geografischen Standorte ihrer Nutzer zu verstehen. Auf der Basis zeigt Facebook maßgeschneiderte Anzeigen im Feed. Dank Deep Learning und künstlicher Intelligenz bringt Facebook Struktur in unstrukturierte Daten hinein. Ein Analytics Tool für Deep Learning kann lernen, die Bilder zu erkennen, die Bäume. Das kann durch die Analyse des Kontexts der großen Bilder, auf denen Bäume zu sehen sind, erreicht werden. Beim Deep Learning gibt es mehrere Anwendungsfälle, zum Beispiel textuelle Analyse, Gesichtserkennung und mehr.

Wichtige Facebook Kennzahlen

Die Statistiken einer Facebook-Seite können angsteinflößend sein. Facebook Analytics ist komplex. Man kann sich so vieles anzeigen lassen, was auf Social Media passiert. Und darüber hinaus ist es ja auch och interessant, was omni channel und auf der Webseite nach Facebook passiert. Das, was gemessen werden kann, kann auch verwaltet werden. Auch wenn es komplex erscheint, muss man das messen, was man auf der Facebook Seite abfeuert. Aber welche Statistiken sollte man auf einer Facebook-Seite messen? Am besten zuerst auf die Facebook-Post Kennzahlen konzentrieren. Das sind relevante Indikatoren für die Performance des Contents. Andere Facebook Analytics Daten können irreführend sein. Im Folgenden einen kleinen Überblick über fünf Kennzahlen, um die Leistung einer Facebook-Seite zu verstehen.

1. Fan-Reichweite

Die Reichweite der Fans entspricht der Anzahl der Fans einer Seite, die einen bestimmten Beitrag gesehen haben. Das nennt man auch organische Reichweite. Das bedeutet, dass nur die Aufrufe getrackt werden, die direkt erfolgen. Die Fan-Reichweiten Kennzahl steht nur in einer Excel-Datei zum Download zur Verfügung.

2. Organische Reichweite

Organische Reichweite meint die Anzahl der Personen, Fans und Nicht-Fans, die einen bestimmten Beitrag gesehen haben. Es werden auch hier nur Aufrufe erfasst, die nicht das Ergebnis der Aktion eines Freundes oder eines Fans sind. Der Unterschied der Kennzahlen bei 1 und 2 besteht darin, dass die organische Reichweite auch Personen umfasst, die keine Fans der Seite sind. Diese hatten aber direkt auf Ihre Seite zugegriffen. Die organische Reichweite befindet sich innerhalb der Insight-Oberfläche.

3. Engagement

Laut Facebook ist das Engagement die Anzahl der Personen, die irgendwo in Ihrem Post geklickt haben. Das beinhaltet liken, kommentieren und teilen. Zusätzlich auch Personen, die ein Video angesehen oder auf Ihre Links und Fotos geklickt haben. Miteingeschlossen sind auch Personen, die auf den Namen eines Nutzers geklickt haben, der kommentiert hat. Engagement ist wohl eine der entscheidenden Kennzahlen neben Reichweite. Engagement ist die Anzahl der Personen, die mit Ihrem Inhalt interagiert haben.

4. Storyteller

Storyteller sind Menschen, die darüber sprechen. Die Menschen, die darüber sprechen Daten in Facebook Insights werden manchmal auch "Geschichtenerzähler" genannt. Es handelt sich hier um eine komplexere Kennzahl. Sie ist Teil des Engagements. Die Anzahl der Personen, die über einen Beitrag sprechen, ist also in der Anzahl der Personen enthalten, die sich mit diesem Beitrag engaged haben.Die Kennzahl misst drei Arten von Handlung: Like, Kommentar oder teilen. Storyteller und Engagement unterschieden sich dahingegen, dass sie die Anzahl Ihrer Fans hervorhebt, die etwas getan haben, um ihren Freunden Engagement zu zeigen.

5. Click-Through-Rate

Die Click-Through Rate wird auch als CTR abgekürzt. Diese gibt es schon seit Jahren nicht nur bei Facebook Analytics. Sie wird benutzt, um zu messen, wie effektiv E-Mail-Marketing, Bannerwerbung, Suchmaschinenanzeigen oder die Qualität von Landing Pages sind. Die Logik ist bei Facebook Analyse Tools die Gleiche. Die Click-Through-Rate zeigt die Anzahl der Personen an, die auf einen Link im Content geklickt, ein Video anschauen oder eine größere Version Ihres Fotos betrachten.

Facebook Analytics steht wie gesagt jedem zur Verfügung, der eine Facebook Business Seite betreibt. Wer viel auf der Seite aktiv ist und Content postet, bekommt mit der Zeit immer mehr Daten und Einblicke in das Verhalten der Nutzer und darüber, wer diese eigentlich sind. Diese Analysen können über Facebook gefahren werden.

Es gibt allerdings auch Tools, die es einfach machen, verschiedene Plattform übergreifend im Auge zu haben und sich noch tiefer in die Analyse einzuarbeiten. Das geschieht zum Glück aber nicht durch mehr Komplexität. Tools wie Whatagraph können hier helfen und sind sicher einen Versuch wert. Marketing heißt nie Silodenken, sondern das Ganze zu begreifen, was über verschiedene Plattformen hinweg passiert.

Mike
Written by Mike

Former data analyst and the head of Whatagraph blog team. A loving owner of two huskies, too.

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