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Reporting Tools – das müssen Sie wissen!

May 25, 2020 6 min read

Effiziente Reporting Tools sind also entscheidend für das Management von großen Datenmengen. Es gilt, diese auszuwerten und so herunterzubrechen, dass sie leicht verständlich und schnell zu erfassen sind.

Während Experten sich tief in ein spezielles Thema einarbeiten können, ist es für Führungskräfte schwierig, sehr komplexe Analysen zu verstehen. Ihnen fehlt schlicht die Zeit, sich so intensiv in gewisse Themen einzuarbeiten, da sie oft eine Abteilung mit vielen verschiedenen Themen und Gruppen überwachen.

Es ist also wichtig, ein Reporting Tool zu nutzen, das große Mengen an Daten so herunterbricht, dass es schnell überblickbar ist und Managern hilft, dieses Reporting als Grundlage für unternehmerische Entscheidungen zu nutzen.

Whatagraph ist eine Lösung, die die Visualisierung von komplexen Daten auf einfachste Weise ermöglicht. Auch mit tiefen Kenntnissen über eine bestimmte Situation kann man natürlich weiterhin Fehlentscheidungen treffen.

Solche Reporting Tools jedoch sorgen dafür, dass womöglich suboptimale Entscheidungen nicht getroffen werden, weil nicht alle Daten bekannt waren. Ist ein Reporting nicht in der Breite und Tiefe verfügbar, wie man es benötigt, muss man gegebenenfalls anders oder mehr Daten sammeln. Es kann natürlich auch daran liegen, dass die zugrundeliegenden Daten nicht entsprechend aufbereitet wurden.

Die Grundlagen von Reporting

Mit Reporting Tools hat man die Möglichkeit, Daten zu extrahieren und diese in Diagrammen, Tabellen und anderen Visualisierungsformen darzustellen. Das dient dazu, komplexe Daten und Sachverhalte in einfacher Form zu präsentieren. In der Regel, um Entscheidungsträgern eine schnelle und auf Daten basierende unternehmerische Entscheidung zu ermöglichen.

Es gibt verschiedene Arten von Reportings. Auf der einen Seite gibt es statische Reportings. Diese können nicht vom Nutzer verändert werden.

Interaktive Reportings haben den Vorteil, dass der Nutzer sie auf seine Bedürfnisse anpassen kann. Man kann Daten einer speziellen Periode oder eines einzelnen Geschäftsfeldes filtern und so das herausfiltern, was als Basis für eine ganz spezielle Entscheidung von Nöten ist.

Liste der 10 besten Berichterstellungstools

Whatagraph

 

Features

Power BI for Office 365

 

Features

HubSpot

 

Features

Google Data Studio

 

Features

Izenda Reports

 

Features

Thoughtspot

 

Features

DBxtra

 

Features

Answer Rocket

 

Features

Dundas

 

Features

Knowi

 

Features

Warum ein Reporting Tool einsetzen?

Business Intelligence ist der Informationsdienst eines Unternehmens. Der Hintergrund eines Reportings wurde bereits erörtert.

Reportings und Business Intelligence dienen dazu, die Zahlen und Daten eines Unternehmens in einer komprimierten Weise leicht zusammenzufassen. Das geht mithilfe von Reporting Tools.

Es gibt nicht das eine, perfekte Reporting. Wichtig ist zu definieren, was ein Unternehmen wissen muss, um die richtigen Entscheidung zu treffen. Wenn das definiert ist und man mithilfe eines Reporting Tools die entscheidenden Daten visualisieren kann, hat man die richtige Grundlage für eine Geschäftsentscheidung.

reporting

Reporting Basics

Reporting ist ein Schritt ganz zu Beginns des Data Processings. Das Ziel hierbei ist, interaktive, umsetzbare Informationen zu liefern. Interaktiv heißt, dass der Anwender die Option hat, nach seinen Wünschen zu individualisieren. Heißt, dass er die große Datenmenge sortieren und filtern kann und nach seinen Wünschen und Bedürfnissen anpasst. Auf dieser Art und Weise kommt man zu dem nötigen Wissen, um besser Geschäftsentscheidungen zu treffen.

Reporting für Business Intelligence

Im Zuge von Business Intelligence ist Reporting eines der wesentlichen Komponenten. Es ist Teil der frühen Phase der Analyse.

Mit Reporting Tools bzw. dem Reporting als Prozess ist das Visualisieren von Daten gemeint. Die Visualisierung kann verschiedene Formen annehmen, je nach Anwender und Bedarf. Es kann sich also um Kuchendiagramme, Tabelle oder andere Formen handeln. Das Reporting ist kein Selbstzweck. Es ist dient dazu, die Grundlage zu liefern, um die wesentlichen Informationen im Blick zu haben, um so die richtige Entscheidung für das Geschäft zu treffen.

Ein Reporting kann also je nach Zweck und Bedürfnis verschiedene Visualisierungsformen gleichzeitig enthalten oder sich auch nur auf eine Form beschränken.

Je nach Formen kann man auch unterschiedliche Sachverhalte einfach oder generell überhaupt erst darstellen. Hier ist es wichtig, dass man die richtige Visualisierungsform wählt. Daten zu haben und filtern zu können ist die entscheidende Grundlage.

Die Aufbereitung, angepasst an den Zweck, ist aber der entscheidende Schritt, damit die Führungsperson in verständlicher Form genau das zu Händen hat, was für die Zukunft des Unternehmens und den damit zusammenhängenden Entscheidungen notwendig ist. Hier können Tools wie Whatagraph helfen.

Visualisierung und Reporting

Reporting bedeutet also, wesentliche Kennzahlen visuell sichtbar zu machen und so Entscheidungen zu vereinfachen beziehungsweise strategisch sinnvolle Entscheidungen in erster Linie zu ermöglichen.

Es gibt viele Möglichkeiten der Darstellung und ganz unterschiedliche Reportings, die es erlauben, die Daten und Zahlen auf vielfache Weise darzustellen. Früher war es so, dass wenige Experten mit der Datenextraktion und dem Visualisieren vertraut waren und diese die Informationen an Kollegen und Führungskräfte weiterleiteten.

Die Geschäftswelt aber hat sich geändert. Somit mussten sich auch die Prozesse innerhalb von Unternehmen ändern. Heute sind es nicht mehr wenige Experten in einem Business Intelligence Team, die mit dem Visualisieren von Daten arbeiten.

Auch Mitarbeiter in Vertriebsabteilungen oder im Marketing sind im Alltagsgeschäft dazu aufgefordert, selbst Reportings zu erstellen. Mit den heutigen Reporting Tools ist das zu schaffen. Im Vergleich zu früher, wo komplexe Software Spezialwissen erfordert, das nur wenige Mitarbeiter hatten und speziell darauf geschult worden.

Das sind Prozesse, die aber auch sehr viel Zeit in Anspruch nahmen. Was abteilungsübergreifend gemanagt werden musste, hat seine Weile gedauert. Heute muss vieles viel schneller gehen. Auch die Aufbereitung ist eine andere, im Vergleich zu früher. Die Art, wie wir mit Daten umgehen und sie für unsere Zwecke aufbereiten ist viel tiefgehender als noch früher.

Heute also ist es nicht mehr allein der Data Scientist, der tief in die Analysen gehen kann und muss. Es wird heutzutage von Mitarbeitern in vielen verschiedenen Abteilungen erwartet. In immer mehr Feldern sind Daten die einzig wahre Grundlage als Basis für Entscheidungen.

Mit Reporting Tools with Whatagraph ist nicht mehr nur der Experte für Daten in der Lage, komplexe Daten aufzubereiten und so zu visualisieren, dass sie von jedermann verstanden werden können. Die besten Daten und Analysen nutzen schließlich nichts, wenn die Führungskraft sie nicht versteht und somit nicht mehr Infos zur Verfügung hat, als wenn er gar kein Reporting vor sich hätte.

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Unternehmens-Reporting

Abteilungsübergreifendes Reporting ist mehr und mehr im Kommen gewesen. Das birgt aber die Gefahr, dass einfach zu viele Daten zur Verfügung stehen und man gelähmt ist von der Menge, die kaum zu verarbeiten ist.

Es gibt Systeme, die zum Problem geworden sind. Diejenigen, die dazu entwickelt wurden, die Daten von verschiedenen, unabhängigen Systemen aus einem Unternehmen (das kann eine sehr große Anzahl sein!) in ein zentrales System zu überführen, könnten jetzt ein Nachteil sein. Dabei war der Grund doch eine verbesserte Effizienz! Ein Überblick über das Geschehen ist oft gewünscht, vor allem vom Management.

Eine zu große Übersicht jedoch kann einen erschlagen und eben den Zweck verfehlen, den Überblick zu haben, ohne die ganz genauen Details zu kennen. Deshalb haben viele Unternehmen heutzutage einen anderen Ansatz. Es geht darum, in dieser Hinsicht mehr in kleineren Teilen eines Unternehmens zu handeln. Das erlaubt es wieder, schneller und einfacher handeln zu können.

Wie funktioniert ein Reporting Tool?

Um ein Reporting zu erstellen, wie zum Beispiel mit Whatagraph, muss man sich der Darstellungsform bewusst werden. Diese Tools helfen einem, Komponenten wie Datenquellen, Visualisierung, Filter und Parameter zu definieren und so zu einer adäquaten Reportingdarstellung zu gelangen.

Man immer irgendwo Kosten optimieren, den Marktanteil vergrößern oder interne Prozesse verbessern. Daten gibt es ja oft in großen Mengen, aber die Aufbereitung ist entscheidend. Hierzu braucht man ein gutes Reporting Tool. Das soll dazu dienen, die Basis zu bilden, um letzten Endes Geschäfts- und Quartalsberichte zu erstellen. Relevante Informationen zum Finden von Antworten auf  unternehmerische Fragestellungen ist der entscheidende Punkt.

Ganz wichtig ist es, seine Kennzahlen vorab zu definieren. Es muss klar sein, was genau das Ziel eines Reportings ist, um es entsprechend vorzubereiten. Die Definition muss vor der Arbeit beginnen, welche Entscheidung auf Basis der Daten getroffen werden muss. Nur so kann man auch entsprechende Daten ziehen und sie aufbereiten. Das kann auch zum Beispiel durch sogenannte Dashboards geschehen. Das sind Übersichten, die alle Kennzahlen in Kürze zeigen.

Es muss keine teure und komplexe Lösung angeschafft werden, um im Bereich der Reporting Tools eine gute Wahl zu treffen. Es gibt sehr kostspielige Lösungen, die oft auch zu aufwändig sind, um sie in einem bestimmten Umfeld einzusetzen.

Oft wird Excel als Basis für Reportings eingesetzt. Das erfordert oft tiefgehendes Wissen und ist fehleranfällig. Mit Lösungen wie Whatagraph fällt das Visualisieren von Daten einfach und kann zügig passieren.

3 Reporting Punkte in Kürze

  • Reporting Tools docken an verschiedene Datenquellen an. So können die Anwender ihre Reports auf die Weise erstellen, wie sie für den ganzen speziellen Anwendungsfall von Nöten sind.
  • Reportings stellen Daten bildlich dar, um die Informationen in Kürze zu erfassen und als Basis dafür zu nehmen, Entscheidungen in der Geschäftswelt zu treffen.
  • Mit Reporting Tools wie Whatagraph kann man in kürzester Zeit Reportings mit einem unglaublichen Visualisierungsgrad erstellen, um die Grundlage für Geschäftsentscheidungen zu treffen.
Dans le monde actuel, la concurrence est de taille et toutes les entreprises rivalisent d’ingéniosité pour toujours être à la page. Dans ce contexte où la concurrence se faire grande, il est important d’utiliser des outils qui vous permettront de vous comparer aux autres et savoir comment faire pour améliorer certains détails de votre structure. Cela vous permettra d’être au même niveau que les autres. C’est à ce niveau que le benchmark doit être mis en pratique. Dans la suite de cet article, nous vous expliquerons ce concept et nous vous montrerons l’importance de benchmarker.
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Wendy Gooseberry
Jul 13, 2020 8 min read
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Wendy Gooseberry
Jul 13, 2020 8 min read
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Wendy Gooseberry
Jul 13, 2020 8 min read