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Social Media Management - Für Vermarkter

May 21, 2020 4 min read

Natürlich gibt es in Unternehmen immer noch die klassischen PR-Abteilungen. Oder Kommunikationsbereiche, wie es auch heißen mag. Zuerst war es für die Meisten eine Spinnerei, auch bei Facebook aktiv sein zu müssen. Irgendwann wurde dies selbstverständlich, und dann war Instagram da.

Lange hat es gedauert (und bei vielen Firmen bis heute), bis auch hier das Potenzial erkannt wurde. Und jetzt auch noch TikTok und co.!

Es scheint nicht aufzuhören, und es gilt also nicht nur, den Content der Kommunikation anzupassen, sondern diesen auch noch für alle Kanäle zuzuschneiden. Und kaum hat man das verstanden, kommt schon wieder eine neue Plattform.

Unternehmenskommunikation ist auch der Eröffnen von Einblicken in Unternehmen und gehört zum Alltag. Junge Leute möchten sich mit einer Firma und Marke identifizieren und bilden dieses als Basis für das spätere Kaufverhalten.

Social Networks sind extrem wichtig für junge Leute in ihrer Freizeit, und sollten es deshalb auch für Unternehmen sein. Die Reichweite und die schnelle Kommunikation sind ja auch für Unternehmen ein Gewinn. Die Kommunikation mit Kunden, Bewerbern oder Geschäftspartnern kann schnell und spontan sein, oder zumindest so wirken.

Social Media Management ist auch die Kunst, die verschiedenen Zielgruppen auf verschiedenen Plattformen mit maßgeschneidertem Content zur richtigen Zeit anzusprechen. Social Media Management, so hat man vielleicht jetzt als Leser das Gefühl, ist also viel mehr als ob und zu mal etwas zu posten. 

Was genau ist Social Media Management?

  • Planung von Content (Grobplanung);
  • Erstellen von zielgenauem Content für die jeweiligen Kanäle;
  • Posten des Contents in den sozialen Netzwerken;
  • Betreuung der Aktivität und der Interaktion (z.B. Kommentare) mit dem Content;
  • Analyse der Performance in Vorbereitung auf weiteren Content.

Es ist wenig sinnvoll, eine Idee/Grafik o.ä. zu entwickeln und diese auf allen Plattform zu verbreiten.

Verschiedene Social Media Kanäle erfordern nicht nur verschiedene Formate des Contents. Auch die Zielgruppe variiert stark, so dass nach einer groben Planung Inhalte für die jeweiligen Kanäle erstellt werden müssen.

Nachdem der Inhalt gepostet wurde, geht es an die Betreuung der Community. Auch hier gibt es in verschiedenen Netzwerken ganz unterschiedliches Feedback von Seiten der User. Entscheidend ist immer, jede Aktivität von Unternehmensseite zu analysieren und aufzubereiten, um für die weitere Kommunikation zu lernen und den Content zu verbessern.

Was sind die Aufgaben von Social Media Management?

Social Media Management ist mehr als nur das Veröffentlichen eines Posts. Im Folgenden erläutern wir die Aufgaben eines Social Media Managers.

Zielgruppenanalyse

Wie schon besprochen variieren die Nutzer je nach sozialem Netzwerk. Auf TikTok findet man eine junge Zielgruppe mit hoher Affinität zu Bewegtbild.

Ganz anders die User auf Twitter, die vom Alter, den Themen und der Kommunikation deutlich anders unterwegs sind. Die Frage ist also nicht nur, auf welcher Plattform man etwas postet (und was das beste Medium dafür ist), sondern auch, welche Inhalte ausgespielt werden.

Wenn das Ziel ist, die grüne Seite des Unternehmens zu bewerben und die soziale Verantwortung hervorzuheben, muss das auf Facebook anders geschehen als auf Twitter. Auch die Argumentation und der Inhalt wird sich in mehr unterscheiden also nur im Medium.

Kanalauswahl

Es gibt Themen, die auf manchen Kanälen einfacher zu bespielen sind als andere. Wenn ein bestimmtes Thema also idealerweise mit einem Video dargestellt wird, kann es auf vielen Social Media Plattformen ausgespielt werden, wenn auch auf manchen weniger effizient als auf anderen.

Social Media Management bedeutet aber auch, den bestehenden Content an die Zielgruppe bzw. die Kanäle anzupassen, so dass die Botschaft in ihrer richtigen Formulierung an die richtige Zielgruppe gerät.

Kommunikationsplan

  • Was soll wann kommuniziert werden?
  • Welche Themen passen zu welcher Zielgruppe auf welchen Kanälen? 

Eine Social Media Strategie zu erstellen ist Teil des Social Media Managements. Die Social Media Aktivitäten sollten keineswegs spontan erfolgen und ungeplant Trends folgen.

Community Management

Ein guter Post ruft Reaktionen hervor. Teil des Social Media Managements ist es auch, das Geschehen im Auge zu behalten, Diskussionen anzuregen und dafür zu sorgen, dass die Interaktion stattfindet. Ein Social Media Manager ist auch für die Reaktion auf Anfragen zuständig.

Contenterstellung

Content kann natürlich sehr vieles sein, von Text, Videos hin zu Bildern und anderen Formaten. Wie schon besprochen, hat der Social Media Manager im Auge, welcher Content für welche Zielgruppe und für welchen Kanal ideal passt.

Eine Aufgabe des Social Media Managements ist es aber bei kleineren Unternehmen teilweise auch, sich selbst um die Umsetzung von zum Beispiel Grafiken zu kümmern. Die Erstellung von Video- und Bildmaterial kann also auch Teil des Jobs im Social Media Management sein.

Messung der Kampagnen

Social Media Management ist noch relativ neu. Es bedarf also an Arbeitskräften, die es früher nicht gab, und die man auch nicht bezahlen musste.

Insofern ist es für ein Unternehmen entscheidend, dass der Social Media Manager auch einen Mehrwert für das Unternehmen bringt. Die Erfolgsmessung ist also ein wichtiger Punkt der Arbeit in diesem Bereich. Die Analyse von Posts und Kampagnen und die Aufbereitung der Ergebnisse ist wichtig, um den Einsatz und die Arbeit zu rechtfertigen und die positiven Aspekte aufzuzeigen.

Ein Social Media Manager konzentriert sich am besten auf das Managen von sozialen Netzwerken. Deshalb kann eine Software wie whatagraph.com das Leben deutlich erleichtern. Das Tool ermöglicht Social Media Managern das Erstellen von visuellen Reportings und Analysen in kürzester Zeit.

Was kostet Social Media Management?

Social Media Management ist das breite Feld, die Aktivitäten in sozialen Netzwerken zu planen, durchzuführen und zu messen.

Für einen Mitarbeiter entstehen Personalkosten. Beiträge in sozialen Netzwerken sind kostenfrei. Die organische Reichweite ist allerdings eher gering. Das heißt, dass man kaum die Anzahl an Menschen erreicht, die man möchte, ohne dass man in bezahlte Anzeigen investiert.

Jedoch steht einem hier ein ganz genaues Targetieren offen, so dass man ganz gezielt die Zielgruppe ansprechen kann, die man benötigt. Wo Geld ausgegeben wird, werden auch Ergebnisse erwartet. Effizient und kostensparend wird das, wenn man bestehend Kampagnen analysiert und Schlüsse für die weitere Arbeit daraus zieht.

Tools wie Whatagraph ermöglichen es, effiziente und visuell anspruchsvolle Reportings zu erstellen, die maßgeschneidert sind für die Arbeit im Social Media Management.

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Gintaras Baltusevicius
Written by Gintaras Baltusevicius

Gintaras is a marketing enthusiast who is always eager to explore the most up-to-date issues in data marketing. He is always in search for new and unexplored angles to share with his readers.

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